Soll bei Patienten mit Bluthochdruck ein CT oder eine Magnetresonanz Untersuchung (MRT) des Schädels durchgeführt werden?

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Ein Routine Schädel CT oder MRT ist bei Bluthochdruckpatienten nicht erforderlich. Lediglich bei Patienten mit neurologischen Beschwerden (u.a. Sehstörungen, Sprach- und Verständnisstörung, Lähmung, Taubheitsgefühl, Schwindel mit Gangunsicherheit oder starken Kopfschmerzen) und bei Abnahme der Gehirnleistung solle ein CT/MRI durchgeführt werden. Unter gewissen Bedingungen und bei Verdacht auf eine Gefäßverengung oder Verschluss keine auch eine spezielle Darstellung der Gefäße mittels CT oder MRT (CT-Angio, MR-Angio) erforderlich sein.

Computertomographie eines Patienten mit einer Gehirnblutung.
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